Korbball Schweizer Cup Herren

Auch in diesem Jahr treten die Korbballer von Hausen am Albis beim Schweizer Cup an. Da man nicht als Mannschaft mit einem Freilos gezogen wurde, musste man sich zuerst durch zwei Qualifikationsspiele kämpfen. Diese ereigneten sich bereits Mitte Oktober in Neukirch Roggwil TG. Im ersten Spiel gegen Eggenthof 2 konnte sich nach einer langen Autofahrt warmgespielt werden. Nicht von beginn an lief alles wie gewollt, jedoch gelang das Team nie in Bedrängnis diesen Match zu verlieren. Im zweiten Spiel gegen die amtierenden U16 Schweizermeister aus Neukirch Roggwil startete mit geladener Stimmung. Das grosse Ziel der Thurgauer vor eigenem Publikum den grossen Coup zu landen, liess die jungen Spieler stark motivieren. Nachdem diese mit einer 3:0 Führung loslegten, begannen auch die Hausemer mitzuspielen. Bis zur Halbzeit war das Spiel sehr ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit gelang es den Favoriten jedoch die Thurgauer abzuhängen und das Spiel zu gewinnen.

Nachdem die Qualifikation überstanden war, hiess der 1/16 Final Gegner Studen-Brügg. Nach einer erneut sehr langen Autofahrt wurde das Spiel angepfiffen. Die Würfe wollten nicht fallen und so war das Spiel lange sehr ausgeglichen. Man änderte die Taktik und mit vielen Würfen unter dem Korb und guter Rebound Leistungen aller einzelnen konnte das Spiel in der zweiten Halbzeit gedreht und gewonnen werden.

Der nächste Gegner im 1/8 Final heisst Oberaach TG. Leider viel das Heimlos wieder nicht nach Hausen und somit steht bis Ende Jahr noch eine weitere lange Autofahrt an…

Ivo Götschi

Korbball U21-Schweizermeisterschaft Vorrunde

Nach der letztjährigen Zwangspause wurde für diesen Winter wieder eine Jugend Korbball Schweizermeisterschaft geplant. Da durch die Pause einige Spieler, das Jahr als ältester Jahrgang verpassten und um die Jugend zu stärken, hat sich der STV dazu entschieden aus der U20 eine U21 SM zu machen.

Durch diese Änderung musste die Hausener Vizeschweizermeistermannschaft nur zwei Abgänge in Kauf nehmen. Ansonsten konnte mit der gleichen Mannschaft gespielt werden. Da jedoch die Hälfte der Mannschaft gleichzeitig noch Dienst im Militär leisten musste, herrschte trotzdem durch die ganze Saison eine Spielerknappheit.

Nach zwei erfolgreichen Trainingweekends in Hausen am Albis trat man zur ersten Runde in Schaffhausen an, wobei gleich vier starke Gegner bereitstanden. Gegen die Titelverteidiger aus Erschwil konnte man bis zur Halbzeit sehr gut mithalten, jedoch machte sich danach der stärken Unterschied bemerkbar und verlor schlussendlich klar. Die beiden nächsten Partien gegen Zihlschlacht und Neukirch-Roggwil waren beide heiss umkämpft, wurden jedoch ebenfalls in den letzten Minuten verloren. Im vierten Spiel war die Luft draussen und man verlor sehr deutlich gegen Pieterlen.

In der zweiten Runde musste man durch diverse Absenzen einiger Stammspieler auf jüngere unerfahrene zurückgreifen. Diese machten einen hervorragenden Job in ihrer ersten Runde an einer U21 SM. Durch die doch stark spürbaren körperlichen Unterschiede zu den älteren Kontrahenten musste man sich auch in dieser Runde gegen alle Gegenspieler geschlagen geben.

Nach einer missglückten Vorrunde steht man zurzeit mit Null Punkten am Tabellenende. Jedoch gibt es einige Partien, die in der Rückrunde gewonnen werden könnten und man wird versuchen den Abstieg zu verhindern.

Ivo Götschi

Korbballturnier Wetzikon

Mit dem Zug sind wir nach Wetzikon gefahren, um Co2 einzusparen. Der Tag startete besonnen, wir haben das erste Spiel gewonnen. Das zweite Spiel ging bergab, es war nicht wirklich knapp. Denn Wetzikon hatte Heimvorteil, das fanden wir nicht so geil. Der dritte Gegner Büsserach machten wir flach. Das vierte Spiel war nicht so gut, trotzdem war Leonie noch beruht. Nun kam die Mittagspause, da gingen wir noch nicht nach Hause. Nach dem Mittag ging es weiter, wir kletterten hoch die Leiter. Die Trefferquote war gut, wir waren wieder voller Herzblut. Das Spiel danach haben wir verloren, es hatte nicht so viele Sponsoren. Im letzten Spiel war Gleichstand, den Sieg hatten wir nicht in der Hand. Das Podest haben wir knapp verpasst, das fiel uns aber nicht zur Last. Auf den Zug mussten wir rennen, ohne den Weg zu kennen. Das Rennen hat und angetrieben, deshalb haben wir diesen Reim geschrieben.

Gespielt und gereimt: Vanessa, Janine, Laila, Timea, Caro, Noemi, Leonie, Leona

Schweizer Cup Damen

Am Montagabend 18.10.2021 hatten wir unsere erste Runde des diesjährigen CH-Cup mit Heimvorteil in Hausen. Uns standen zwei Spiele bevor. Nach kurzem Aufwärmen und Covid-Zertifikatkontrolle begann unser erstes Spiel gegen Buochs (NW). Das ganze Spiel war sehr ausgeglichen, wir waren aber nach 30min Spielzeit überlegen und gewannen 10:8. Nach einem Spiel Pause waren wir bereit für unseren nächsten Gegner, Wetzikon (ZH). Die erste Halbzeit war erneut ausgeglichen, wir waren immer knapp einen Korb voraus. In der zweiten Halbzeit haben wir dann eine grössere Korbdifferenz erzielt, auch dieses Spiel gewannen wir 10:7. Wir freuen uns auf die nächste Runde!

Leiterabend 2021

Schon lange war ein Leiterausflug in der Planung. Jedoch musste dieser immer wieder verschoben werden aufgrund der Corona-Situation. So blieb der Leiterausflug lange auf der Strecke. An der Leitersitzung im September haben wir uns für eine Alternative entschieden. Wir entschlossen das bestmögliche daraus zu machen und haben uns für einen gemeinsamen Fondueabend entschieden. Der Jugi-freie Dienstagabend in den Herbstferien wurde so gemeinsam bei einem feinen Fondue genossen. Es war ein gelungener Abend. Trotzdem hoffen wir, dass bald wieder Ausflüge möglich sind.

Es wird wieder Korbball gespielt

1.Liga Damen – Korbballtag anstatt Meisterschaft

Bei den Damen wurde aufgrund von Corona-Richtlinien entschieden anstatt einer Meisterschaft einen Korbballtag durchzuführen. Dieser fand Ende August in Hausen am Albis statt. Dabei kämpften 7 Mannschaften aus dem Kanton Zürich um einen Platz an den Aufstiegsspielen in die Nationalliga B im September.

Der Modus für den Tag war klar. Jedes Team spielt einmal gegen jeden Gegner und daraus ergibt sich ein Tagessieger. Die Korbballerinnen aus Hausen am Albis traten mit mit einem jungen Team an und erwischte einen guten Start. Sie konnten souverän mit 5:2 gegen Stadel gewinnen. Auch die darauffolgenden Spiele gegen Steinmaur (7:6) und Dürnten (9:4) verliefen wunschgemäss und die Bälle landeten reihenweise in den Körben. Mit einem 7:6 gegen Wil konnte anschliessend auch einer der Favoriten knapp geschlagen werden. Es folgten noch ein Spiel gegen Gossau, welches mit 5: gewonnen wurde und die einzige Niederlage des Tages gegen Wetzikon mit 2:4.

Das bedeutete Punktegleichstand mit Steinmaur an der Spitze der Tabelle. Weil aber die direkte Begegnung gewonnen wurde, konnten sich die Korbballerinnen des TV Hausen am Albis den Tagessieg holen und spielen nun am 18. September in Pfyn um den Aufstieg in die Nationalliga B.

Eine gute Figur machte das Team auch nicht zuletzt wegen den neuen Trikots, die nach der Pandemiepause endlich eingeweiht werden durften. Ein herzliches Dankeschön an das Restaurant Erpel und Familie Studer für das grosszügige Trikotsponsoring.

Daniela Walser-Hess

Jugendspieltag AZO/GLZ in Hausen am Albis

Die Vorfreude ist gross. Nach der Pandemie gibt’s endlich wieder einmal einen Jugi-Anlass in Hausen am Albis. Am 5. September veranstaltet der Turnverein Hausen den Jugendspieltag AZO/GLZ. Über 400 Kinder aus dem ganzen Kanton liefern sich spannende Wettkämpfe.

Nach den letzten Austragungen in Hausen am Albis im 2009 und 2015 findet der traditionsreiche Anlass wieder bei uns statt. Die Jugi-Kinder mit Jahrgang 2005 bis 2014 treten in verschiedenen Disziplinen wie dem Geländelauf, Pendelstafetten und Mannschaftspiele (Korbball, Linienball und Jägerball) gegeneinander an. Schlussendlich geht es dieses Jahr aber auch wieder darum, wer das schnellste Kind der Region sein wird.

Was die Freude etwas trübt, ist die Tatsache, dass der Anlass in diesem Jahr ohne Publikum stattfindet. Die Anforderungen des Schutzkonzeptes können nicht erfüllt werden.

Nach 2015 findet der Jugendspieltag wieder in Hausen am Albis statt – einfach ohne Publikum

Reisebericht Frauenriegenreise 27. Juni 2021

Kaum zu glauben, vor dem nassen Sommer, führte uns die Frauenriege-Reise ins Wasserschloss der Schweiz… und wir blieben trocken! Aber zuerst der Reihe nach. Unser OK-Team, Barbara Lüscher und Vreni Berli, bestellten uns auf 7:45h auf den Postplatz in Hausen, wo wir den Bus nach Affoltern am Albis bestiegen, anschliessend fuhr uns der Zug via Zürich-Altstetten bis nach Brugg im Kanton Aargau. Unterwegs war es, trotz Maskenpflicht wie immer toll, in fröhlicher Runde, die Fahrt ins Ungewisse gemeinsam zu begehen.

In Brugg angekommen, vergingen kaum ein paar Minuten, bis wir in einem gemütlichen Café eine «Znüni-Pause» einlegen konnten. Gestärkt ging es dann durch die wunderschöne Altstadt von Brugg ans Ufer der Aare. Dort spazierten wir gemütlich dem Fluss entlang. Wie immer auf unserer Reise, musste das Mittagessen jedoch verdient werden, dieses Mal mit einem Anstieg zum Gebenstorfer Horn. Der Ausblick belohnte die Mühe, das «Wasserschloss der Schweiz» lag vor uns. Die drei Flüsse, Aare, Reuss und die Limmat, kommen im Dreieck von Brugg, Windisch, Gebenstorf, Turgi, Stilli und Untersiggenthal zusammen. Wenn man sich vorstellt, dass der durchschnittliche Abfluss von 555m3 Wasser pro Sekunde bei Hochwasserereignissen auf das Dreifache ansteigen kann, und dies die Wochen darauf auch tat, dann denkt man doch noch einmal zurück, wie friedlich das Wasserschloss sich an diesem Ausflugstag präsentierte. Die Sonne lachte, aber nicht nur draussen, sondern auch im Herzen. Unsere Reiseleitung zauberte einen feinen, notabene gekühlten Weissen aus dem Rucksack samt «Nüssli-Snack» und so durften wir bereits ein erstes Mal anstossen. Ein paar von uns wagten sich noch in die in der Nähe gelegenen Höhle, einer Sage nach soll einst eine Hexe in dieser gehaust haben.

Nun ging es weiter und wir spazierten durch Wald und über Feld bis wir uns draussen, unter lauschigen Plantanen, an den grossen, für uns 12 Wanderinnen gedeckten Tisch setzen konnten im Restaurant Baldegg. Einfach perfekt organisiert, das Menu vorbestellt und der Apéro wurde durch ein Geburtstagskind offeriert… Herz, was willst Du mehr? Nach dem herrlichen Lunch, folgte der zweite Wanderteil unseres Ausfluges… obwohl die Bäuche eigentlich zu voll waren, liessen wir es uns nicht nehmen auf den Baldegger Wasserturm zu steigen für eine sagenhafte 360° Umsicht. Die 180plus Stiegen hatten es in sich und das im Kreis Rauf- und Runtersteigen auch! Aber, schliesslich sind wir fitte Turnerinnen und meisterten auch diese Herausforderung problemlos.

Barbara und Vreni führten uns nun sicher nach Baden zurück, wo wir zur Ruine Stein aufstiegen und auch hier eine schöne Sicht hatten, dieses Mal auf die Altstadt. Der sonnige Tag verlangte geradezu nach einem Glacé und nach dem kühlen Zvieri, mussten wir schon bald in den Zug Richtung Hausen am Albis einsteigen.

Der Tag war noch lange nicht fertig… zurück in Hausen trafen wir auf ein paar Daheimgebliebene im Restaurant Löwen, welche tagsüber nicht dabei sein konnten. Es versteht sich von selbst, dass wir mit viel Gelächter, feinem Essen und dem von Susanne Morof spendierten Flüssigen einen herrlichen Ausklang des Tages erleben konnten. Trotz Corona einen schönen Tag mit dem Verein verbringen zu dürfen, tat uns allen gut und wir danken dem OK-Team ganz herzlich.

Tamara Bertschi

«Hört ihr mich?» – die Generalversammlung der Aktiven als Videocall

Kein Turnerlied, kein Essen, kein gemeinsames Anstossen dafür ein Einladungslink, den Computer und das Mikrofon. Die GV 2021 war anders. Aus den bekannten Gründen fand sie nicht wie üblich im Löwensaal, sondern bei jedem Vereinsmitglied zuhause statt.

Knapp 50 Turnerinnen und Turner loggten sich am Freitagabend in den Teams-Call ein. Ein paar veranstalteten regelkonforme Treffen bei sich zuhause und konnten so wenigstens ein wenig GV-Feeling aufrechterhalten.

Der Ablauf der Versammlung war aber kaum anders als in anderen Jahren. Dennoch war die Pandemie immer wieder mal Thema. So auch im Jahresrückblick der Leitenden Aktive und Jugendriegen, der sehr viel kürzer ausfiel. Der Jahresrechnung fehlten bedeutende Einnahmeposten, wie das Turnerchränzli oder das Sommersportfest. Im Gegenzug waren auch die effektiven Ausgaben wesentlich geringer als budgetiert.

Neue Turnhalle als Lichtblick in Pandemiezeit

So wenig es über das vergangene Jahr zu berichten gibt, so wenig steht auf dem kommenden Jahresprogramm. Die Agenda 2021 ist alles andere als verlässlich. Darum gibt es kurzfristig wenig zur Vorfreude. Trotzdem konnten die Augen der Vereinsmitglieder zum Leuchten gebracht werden als Sven Kammer die Pläne zur neuen Dreifachturnhalle Hausen am Albis präsentierte. Als Vertreter des TVH-Vorstands ist er Teil der Arbeitsgruppe für die neue Sportstätte, in der Breitensportlerinnen und Breitensportler spätestens anfangs 2025 zum ersten Mal Körbe werfen, Tore schiessen und ihr Trainingsprogramm absolvieren können. Im Moment laufen diverse Planungsarbeiten, die vorläufigen Gebäudepläne sind den Nutzergruppen präsentiert worden. Der wichtigste Termin ist der 13. Februar 2022. Dann ist die Urnenabstimmung, an der die Hausemer Bevölkerung über die Sporthalle abstimmt.

Wechsel im Vorstand

Trotz weniger Trainings gab es einige Neuzugänge in den Verein. Sie wurden genauso einstimmig gewählt wie die zur Wahl stehenden Vorstandsämter. Kassier Stephan Studer, Leiterin Aktive Daniela Walser und der Leiter Aktive Sven Kammer stellten sich für zwei weitere Jahre zur Verfügung. Marc Rüfenacht, seit zwölf Jahren Materialwart gab seinen Rücktritt auf dieses Jahr bekannt. Der Vorstand dankte Marc für seine geleistete Arbeit und er erhielt von der Versammlung virtuellen Applaus. Marcs Nachfolge übernimmt auch ein Ehrenmitglied-Sprössling: Nick Götschi aus Ebertswil. Er hofft, dass er an der nächsten GV dann «wirklich» am Vorstandstisch sitzen kann. Dann, wenn auch wieder gesungen, gegessen und angestossen werden kann – hoffentlich.

Sandro Morof, Aktuar

GV der Frauenriege Hausen am Albis vom 25. Januar 2021

Auch die Frauenriege entschied sich die diesjährige Generalversammlung schriftlich durchzuführen. Alle benötigten Unterlagen wurden per Mail zugesandt und die Turnerinnen konnten elektronisch ihre Stimmen abgeben.

Keine persönliche Begrüssung, jeder musste das  letztjährige Protokoll selber lesen, kein vorgelesener  Jahresbericht  unserer Präsidentin, keine Präsentation der gut geführten Jahresrechnung und des Budgets durch die Kassierin, keine mündliche Empfehlung  durch die  Revisorinnen, kein Bericht den uns an die Tageswanderung auf den Etzel  vom 28. Juni erinnert. Jede musste sich selber Zuhause durch die Unterlagen lesen, um das elektronische Formular ausfüllen zu können. Doch alle 22 Frauen haben an der Abstimmung teilgenommen.

So wurde das Protokoll von der letzten GV genehmigt. Auch die Jahresrechnung, sowie das Budget wurden gutgeheissen. Die Jahresbeiträge bleiben gleich wie anhin.

 Die Präsidentin Helen Studer wurde  in ihrem Amt für 2 Jahre wiedergewählt. Auch die Wiederwahl der Aktuarin Barbara Lüscher wurde für 2 Jahre bestätigt. Neu als Revisorin wurde Vreni Berli gewählt.

Die Ehrungen und Verdankungen  wurden nur schriftlich erwähnt und werden bei Gelegenheit persönlich nachgeholt.

Wir sind froh, dass wir die GV auf diesem Weg durchführen konnten

Aber irgendwie trocken so eine schriftliche Generalversammlung. Wo doch ein Verein zum Zusammenhalt und gesellschaftlichen Leben im Dorf beiträgt. So hoffen wir,  wie wahrscheinlich jeder, dass diese Pandemie endlich ein Ende findet und wir wieder ganz normal unseren Turnbetrieb und Vereinsleben aufnehmen können.

Aktuarin, Barbara Lüscher